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Klassenlager Neuchatel Kl. 5b/5a/6A

  • vor 5 Stunden
  • 4 Min. Lesezeit

 

Montag, 01.06.

 

Um 07:35 trafen wir uns alle vor dem Volg. Wir sind eine grosse Gruppe. 28 Kinder und vier Erwachsene. Beim Volg warteten Denise, Frau Homberger und Herr Meurer. Herr Wilder hat uns bei der Hinreise und am ersten Tag begleitet. Vielen Dank! Wir fuhren zusammen nach Marthalen und trafen dort Emil. Dann fuhren wir nach Zürich und dort hat uns Matthias getroffen.

Von Zürich aus fuhren wir auf direktem Weg nach Neuchâtel. Im Zug hatten die Jungs viel Spass und haben einen Kappen- und Sonnenbrillenturm gebaut. In Neuchâtel ging Herr Meurer die Utensilien, die wir für die Schnitzeljagd benötigten, abholen. Zmittag haben wir in einem Park gegessen und auf einem Spielplatz haben wir gespielt. Nach dem Essen sind wir in Gruppen eingeteilt worden und haben in einem alten Tram eine Show geschaut. Danach mussten wir zwei Stunden Rätseln und durch die Stadt gehen. Die Rätsel waren zum Glück auf Deutsch, aber ganz schön knifflig. Die Stadt hat uns allen sehr gefallen, die Stadt ist grösser als Benken. Man muss zwar hochlaufen, aber dann hat man einen schönen Blick auf den See. Bei Kirche gab es einen wunderschönen Garten. 

Als fast alle fertig waren mit der Schnitzeljagt, trafen wir uns auf einem Platz. Dort mussten wir auf Frau Hombergers Gruppe warten, die haben noch eine Glace geholt.

Danach sind wir zum Bahnhof gegangen und haben uns von Herr Wilder verabschiedet. Mit dem Bus sind wir bis zum Funiculaire gefahren und dann auf den Chaumont hoch. Ein paar Passagen des Funiculairs waren ziemlich steil. Oben angekommen sind wir ewiiiigs zum Haus gelaufen, und zwar zwanzig Minuten. Im Haus angekommen haben wir eine Einführung bekommen, die Regeln und Abmachungen besprochen. Bisher konnten wir alles einhalten. Am Abend haben wir Spagetti gegessen, es war sehr lecker. Leider waren besonders die Jungs mega laut beim Essen. Danach mussten wir still das Dessert essen. Als Abendprogramm haben wir eine Runde Werwölfen gespielt. Danach sind wir ins Bett gegangen. Vor dem Schlafen haben wir eine Geschichte vorgelesen bekommen. Die erste Nacht war erstaunlich ruhig.

 

Dienstag, 02.06.

 

Wir mussten früh um 6.45 Uhr aufstehen. Nach dem Aufstehen haben wir uns für die Wanderung bereit gemacht. Zum Frühstück gab es Zopf, Nutella und Früchte. Dann haben wir uns noch Sandwiches für den Zmittag gemacht.

Gegen halb acht sind wir losgegangen. Wir sind eine halbe Stunde in einem Zug gefahren. Wir sind dann bei der Areuse Schlucht angekommen. Die Wanderung hat begonnen. In der Schlucht war es sehr laut und frisch. Am Anfang der Wanderung war das Wetter gut. Nach etwa 1.5 Stunden sind wir bei einem Restaurant angehalten, um Zmittag zu essen. Das Restaurant wollte uns kein Hahnenwasser geben. Frau Homberger hat dann teures Wasser gekauft. Leider ist dann das Wetter immer schlechter geworden. Nach dem Restaurant sind wir zum Bahnhof gegangen und haben dort auf den Zug gewartet. Nachher sind wir durch einen Schleichpfad nach Hause gegangen. Als wir zu Hause waren, hat das Gewitter richtig begonnen. Bei der Ankunft sind alle Mädchen euschen gegangen. Die Jungs haben gemotzt, weil die Mädchen so lange geduscht haben. Die Jungs konnten dann auch noch duschen. Nachher haben wir Freizeit gehabt. Wir haben aufgeräumt und wir haben gespielt. Um halb vier haben wir dann Gruppen gemacht. Manche haben Spiele gespielt, Ping Pong gespielt, oder getörggelt. Meine Gruppe musste den Blog hier schreiben.

Am Abend werden wir einen Wellnessabend haben. Nach dem Wellnessabend hören wir die Geschichte weiter und dann gehen wir schlafen. 

 

Mittwoch, 03.06.26

 

Heute waren wir im Seilpark. Es gab verschiedene Schwierigkeitsstufen. Es waren noch zwei weitere Klassen dort, aber es hatte doch genug Platz für uns. Manche Kinder haben die leichten Parcours gemacht und andere die ganz schwierigen. Es hat viel Spass gemacht. Die Parcours hatten in sich. Manche Kinder sind stecken geblieben und brauchten Hilfe. Die Kinder, die nicht mehr klettern wollten, konnten Fussball spielen. Man konnte in der Luft Fussball spielen, in einem beweglichen Netz.

Zum Mittagessen sind wir dann zum Haus zurück gegangen. Dort haben wir gerillt. Es gab: Schlangenbrot, Suppe, Wurst und zum Dessert Marshmallows. Für Anina gab es Mais. Danach durften wir spielen. Manche haben Fussball gespielt, Monopoly und viele zusammen haben ein Hühner Fölkis gespielt. Leider ist dann Herr Bethke gegangen. Später kommt Herr König.

Am Abend werden wir Postkarten schreiben. Später hören wir dann die Geschichte weiter.

 

Donnerstag, 04.06.26

 

Heute sind wir wieder auf den gleichen Zug gegangen, wie bei der Wanderung am Dienstag. Dieses mal sind wir aber weiter gefahren und dort eine Asphalt Mine anschauen gegangen. Zuerst dachten wir, die Führerin spricht nur Französisch, aber dann hat sie doch noch auf Deutsch gewechselt. Die Führung war cool, wir sind in den Berg gegangen. Dort haben wir eine Lampe und einen Helm bekommen. Es war kühl und feucht. Wir haben viel gelernt, zum Beispiel, dass früher Frauen im Bergwerk Unglück gebracht haben. Wir durften dann noch Schinken probieren, der im Asphalt gekocht wurde. Es war sehr lecker.

Am Nachmittag sind wir dann zur Rodelbahn gefahren. Es hat angefangen zu regnen und war auch eher kalt. Trotzdem hat das Rodeln mega viel Spass gemacht. Wir durften eine Stunde lang so viel Rodeln, wie wir wollten.

 

Freitag, 05.06.26

 

Heute haben wir am Morgen fein Zmorgen gegessen und dann gepackt. Wir mussten danach ganz viel Aufräumen und Putzen. Später sind noch Frau Hombergers Eltern gekommen und ihre Mutter hat beim Putzen geholfen. Dann sind wir nach Hause gefahren. Ein paar Jungs haben auf die Kissen geschlagen, so dass viel Staub herausgekommen ist. In Marthalen wollten wir einsteigen, doch da ist einfach die Türe zu gegangen und wir mussten nach Dachsen fahren. Dort haben uns dann Eltern abgeholt. Zum Glück sind alle Kinder dann zu Hause angekommen.

 

 

 

 
 
 

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